Saubere Fertigungshalle mit automatisierten Linien

Batteriedaten verbinden. Digitale Produktpässe erstellen.

UTEK bietet Lösungen für digitale Produktpässe (DPP) mit Schwerpunkt auf dem digitalen Batteriepass (DBP). Wir unterstützen Unternehmen dabei, Produktdaten zu strukturieren, Lieferketteninformationen zu verknüpfen und Informationen über den gesamten Produktlebenszyklus zu verwalten.

Die Herausforderung

Die eigentliche Arbeit am digitalen Batteriepass steckt selten in der Seite selbst.

Die Arbeit liegt darin, verstreute Informationen in einen genauen, zugänglichen und aktuellen Datensatz zu bringen.

  • Spezifikationen
  • Fertigung (MES)
  • ERP / PLM
  • Qualitätssystem
  • LieferantenerklärungenAusstehend
Digitaler Batteriepass EX-LFP-M16 · v1.2 Neue Version
  • Öffentlichkeit
  • Reparatur & Recycling
  • Behörden
  • Verstreute DatenVerteilt auf Spezifikationen, Systeme, E-Mails
  • Fehlende AngabenManches muss von Lieferanten kommen
  • Viele TeamsQualität, Entwicklung, Einkauf je ein Teil
  • Verschiedene ZielgruppenÖffentlichkeit, Recycling, Behörden
  • Laufende PflegeÄnderungen brauchen neue Versionen

UTEK Lösung für den digitalen Batteriepass

Wie ein Pass die Informationen eines Batteriemoduls ordnet

Ein Beispiel-Batteriemodul, drei Ansichten.

Jede Angabe hat Quelle und Status. Offene Punkte fallen sofort auf.

Datenvorbereitung

Quelle und Status jeder Angabe vor der Veröffentlichung prüfen

Beispieldaten
Modell
EX-LFP-M16
Charge
B2026-0917
Seriennummer
EXM16-000482
6/7

6 von 7 Angaben bestätigt

DatenvorbereitungQuelleStatus
Produktkennung und Pass-IDModulherstellerBestätigt
Modell und ChargeFertigungssteuerung (MES)Bestätigt
Elektrische KenndatenProduktspezifikationBestätigt
MaterialzusammensetzungErklärung des ZelllieferantenBestätigt
Angaben zu gefährlichen StoffenSicherheitsdatenblattBestätigt
Demontage- und SicherheitshinweiseEntwicklungsabteilungBestätigt
Angabe zum RezyklatanteilErklärung des ZelllieferantenAusstehend

Die Angabe zum Rezyklatanteil steht noch vom Zelllieferanten aus. Sie wird in die nächste Version aufgenommen.

Die gezeigten Produkte, Kennungen und Dokumente sind Beispieldaten zu Demonstrationszwecken und stellen kein reales Produkt dar.

Ablauf

Sechs Stationen der Passdaten

Jede Station hat klare Eingaben und eine Zuständigkeit.

  1. 1 Aufbereiten Daten und Quellen erfassen
  2. 2 Anbinden Vorlage oder Systemanbindung
  3. 3 Prüfen Lücken markieren
  4. 4 Veröffentlichen Pass und QR-Code
  5. 5 Zugreifen Ansichten je Rolle
  6. 6 Aktualisieren Änderungen versionieren

Leistungen von UTEK

Wie ein Projekt besprochen, abgegrenzt und umgesetzt wird

Der Umfang richtet sich nach Bewertung und Vereinbarung.

Service & Support
  1. 1 Erstgespräch Produkte, Märkte, Zeitplan
  2. 2 Produkt- und Datenbewertung Datenquellen und Lücken
  3. 3 Lösungsdemo Am Beispiel Ihres Produkts
  4. 4 Festlegung des Umfangs Produkte, Kennungsebene, Rollen
  5. 5 Datenaufbereitung und Anbindung Aufbereiten, übernehmen, prüfen
  6. 6 Veröffentlichung und Pflege Start und laufende Pflege

Weitere Produktkategorien

Digitale Produktpässe über Batterien hinaus

Weitere Kategorien besprechen wir nach Kategorie und Zielmarkt. Wir setzen keine fertige Lösung voraus.

Kern

Digitaler Batteriepass

Beispiel, Ablauf und Leistungen vollständig beschrieben.

Ein Beispiel enthält

  • Produktkennung
  • Modell und Charge
  • Materialzusammensetzung
  • Dokumente
  • Datenquellen
  • Änderungsverlauf

Insights & FAQ

Fragen, die vor einem Projekt gestellt werden

Welche Informationen kann ein digitaler Batteriepass zeigen?

In der Regel Produktkennungen, Modell und Charge, elektrische Kenndaten, Materialzusammensetzung, Dokumente, Hinweise zu Wartung und Recycling sowie den Änderungsverlauf. Welche Felder erscheinen und welche nur bestimmten Rollen zugänglich sind, hängt von der Batteriekategorie, den Anforderungen des Zielmarkts und Ihren geschäftlichen Anforderungen ab. Das wird im Projektumfang festgelegt.

Welche Daten brauchen wir für den Start?

Beginnen Sie mit einem repräsentativen Modell: Art der Produktkennzeichnung, Modell- und Chargenangaben, wichtigste elektrische Kenndaten, Materialzusammensetzung, vorhandene Dokumente (Spezifikation, Sicherheitsdatenblatt, Demontage- oder Recyclinghinweise) und wer diese heute pflegt. Unvollständige Daten sind kein Hindernis. Die Bewertung zeigt die Lücken.

Wer kann welche Inhalte sehen?

Üblich ist eine Trennung zwischen öffentlichen Angaben und Angaben, die nur bestimmten Beteiligten zugänglich sind, etwa Demontagedetails für Reparatur- und Recyclingbetriebe oder Konformitätsunterlagen für Behörden. Die genauen Ebenen und Zugriffsregeln richten sich nach den rechtlichen Anforderungen und dem Systemdesign im Projekt. Der Rollenwechsel auf dieser Website ist nur eine Demonstration.

Wie arbeiten unsere bestehenden Systeme mit dem Passprojekt zusammen?

Zuerst erfassen wir, wo die Daten heute liegen, zum Beispiel in ERP, MES, PLM, Qualitätssystemen oder Tabellen. Abhängig von Datenmenge, Aktualisierungsrhythmus und Systemvoraussetzungen wählen wir dann Vorlagenimport oder Systemanbindung und vereinbaren, wer was wann aktualisiert.

Wie wird der Pass aktualisiert, wenn sich Produktdaten ändern?

Wird ein Dokument überarbeitet, eine Lieferantenerklärung aktualisiert oder ändert sich der Zustand der Batterie, reicht die vereinbarte verantwortliche Stelle die Änderung ein. Nach der Prüfung wird eine neue Version veröffentlicht. Der Pass behält den Änderungsverlauf, Besucher sehen den aktuellen Stand.

Wie wird der Umfang nach Produktkategorie und Zielmarkt festgelegt?

Zuerst klären wir, welche Batterie- oder Produktkategorie vorliegt, welche Märkte Sie bedienen wollen und ob dort Anforderungen an Pässe oder Produktinformationen bestehen. Zusammen mit Ihren Geschäftszielen ergeben sich daraus die ersten Produkte, die Kennungsebene und die Reihenfolge der Einführung. Bei rechtlichen Pflichten empfehlen wir, Rechts- oder Compliance-Fachleute einzubeziehen.

Können wir später auf weitere Produktkategorien erweitern?

Ja, schrittweise. Häufig wird zuerst der Passprozess für ein Batterieprodukt abgeschlossen, danach werden Datenstruktur und Anforderungen weiterer Kategorien bewertet. Jede Kategorie wird einzeln besprochen. UTEK geht nicht davon aus, dass es für jede Kategorie bereits eine ausgereifte Lösung gibt.

Ein Mitarbeiter in einer Industriehalle neben gestapeltem Metallmaterial

Mit einem Batteriemodell beginnen

Nennen Sie uns Produktkategorie, Zielmärkte und Ihre aktuelle Datenlage. Wir vereinbaren eine Demo und besprechen den Projektumfang.